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Die ISO/TS 16949:2009 war bisher der Qualitäts-Standard in der Automobilindustrie. Sie wird nun durch die IATF 16949:2016 ersetzt. Unternehmen der Branche müssen sich vor allem auf neue Anforderungen vorbereiten. Dabei gerät ein Bereich in den Fokus, der oftmals auch im Einkauf noch nicht angemessen umgesetzt ist: Das Risikomanagement!

 

Ob kalt oder heiß: Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten Getränke. Deutsche Verbraucher achten jedoch vor allem auf den Preis. Unternehmen stehen hier vor einer sehr schwierigen Aufgabe, denn die direkten Kosten rund um die Herstellung des Kaffees können fast nicht beeinflusst werden. Daher gilt es die benötigte Marge über Einsparungspotenziale jenseits der Kaffeebohne zu heben. 

Die EU handelt dabei im Rahmen der Mittel, die zur Verfügung stehen, um die heimischen Unternehmen zu schützen.  Aufgrund der hohen globalen Überkapazitäten und des damit einhergehenden Stahlpreisverfalls haben vor allem chinesische Produzenten versucht in internationale Märkte vorzustoßen.

 

Einkauf der Zukunft: Potenziale der Digitalisierung nutzen

Der digitale Wandel verändert nicht nur die Prozesse im Einkauf sondern auch seine Rolle im Unternehmen. Die transaktional ausgerichtete Einkaufsorganisation ist ein Auslaufmodell. Der moderne Einkauf positioniert sich stattdessen als vernetzter Business Partner. 

Am 30. September 2017 läuft mit der europäischen Zuckermarktordnung ein langjähriges Modell aus, welches der Lebensmittelbranche Marktstabilität geboten hat.

Diese Auswirkungen, kohärenten Faktoren im Weltmarkt sowie dessen Entwicklung sind vielseitig und komplex. Betroffene Unternehmen werden mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Durch entsprechende Maßnahmen kann sich der Einkauf auf den Entfall der Quotenregelungen vorbereiten und potenzielle Risiken minimieren. Unternehmen in der Branche haben bereits jetzt mit der Initiierung entsprechender Programme begonnen.